
Unser Betrieb
Der Betrieb liegt erhöht südwestlich vom Sempachersee, an verkehrstechnisch gut erschlossener Lage. 200 Meter bis zur alten Nord-Süd-Achse N2, 12 Kilometer nördlich von Luzern, 12 Kilometer südlich von Sursee entfernt. 400 Meter bis zur Bushaltestelle, 900 Meter bis zum Bahnhof Sempach Neuenkirch (Nord-Süd Verbindung).
Geschichte
Seit dem 27. Juni 1889 ist der Betrieb im Besitz der Familien Koller.
1889 Kaufte Balthasar Koller von Fischbach, den Betrieb von Josef Roth von Zell. Sein Sohn, Balthasar Koller, geb. 1881 bewirtschaftete diesen mit seiner Frau bis zu seinem Tod mit 64 Jahren im Jahr 1943. Sein Sohn Balthasar war 12 Jahre alt. Anschliessend wurde der Betrieb bis 1955 an Familie Risi verpachtet. 1955 Übernahm dann Balthasar Koller, geb. 23.02.1932 den Betrieb mit 23 Jahren und bewirtschaftete diesen mit seiner Frau Klara bis zu seiner Pension 1998. Er verstarb mit 90 Jahren, seine Frau Klara ebenfalls drei Jahre später kurz vor ihrem 90. Geburtstag. 1998 übernahm Balthasar Koller, geb. 04.01.1964, den Betrieb in vierter Generation und bewirtschaftete diesen nebst politischem Engagement auf Kantonaler wie Kommunaler Ebene bis 2013 zusammen mit seiner Frau Carole. Daraus stammen die Söhne Swen-Balthasar, Jovin-Simon und Andrin-Lukas Koller.
Rund 40 Mutterkuhhaltungs-Rinder mit Obstbau (Apfelchampagner „Sennhöfli Perle“) sowie Hundepension und Hundeschule prägten zwischen 1998 und 2021 die Arbeiten auf dem Betrieb. Ab 2015 prägte die Lebenspartnerin von Balz Koller, Angelina Schaffner, massgeblich die Aus- und Weiterentwicklung des kynologischen Bereiches.
Seit dem 1. Januar 2022 ist die landwirtschaftliche Nutzfläche verpachtet, da Balz und Angelina ab Anfang 2022 bis Anfang 2025 in Kamerun die technische Projektleitung eines Trinkwasserprojekts inne hatten. Mutterkuhhaltung sowie Dienstleistungen rund um den Hund wurden aufgelöst.
Nach der Rückkehr aus Kamerun wurde durch Balz und Angelina der Ersatz des baufälligen Elternhauses Sennhöfli 3 in Angriff genommen und folgend widmeten sie sich kurz vor ihrer Pension neuen Herausforderungen ausserhalb des Betriebes.
Betriebsdaten
1 Zweifamilienhaus 2026 mit Anbau Remise und Nebenbauten, 1 Einfamilienhaus 1992, Viehscheune mit Anbauten,
Eigentum: 11.50 Hektaren Land plus 1.17 Hektaren Wald.
2014 bis 2021 standen dem Betrieb zusätzlich 3.25 Ha Pachtland der Gemeinde zur Verfügung.

